Entsiegelungs–
maßnahmen

Entsiegelungs–
maßnahmen

Themenfeld:

Nachhaltigkeit

Projektbudget:

168.000 Euro

Projektverantwortung:

Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich Grün

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Flächenentsiegelung und Staudenbegrünung des Mittelstreifens südliche Rathausstraße
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Projektbeschreibung Im Detail

Die Rathausstraße ist eine der Hauptzuwegungen in Wolfsburgs Innenstadt. Sie fungiert als dienendes Rückgrat der südlichen Porschestraße und als Erschließung des direkt angrenzenden Wohnquartiers Bebelstraße/Rathenauplan.

Derzeit ist der Mittelstreifen vollständig versiegelt. Eine Reihe Betonblöcke verhindert das Parken. Diese wenig einladende Wirkung der Straße soll nun durch eine Entsiegelung und großzügige Bepflanzung des Mittelstreifens deutlich aufgewertet werden. Ziel ist es zum einen das Wohnumfeld zu verbessern und den südlichen Innenstadteingang aufzuwerten, zum anderen erhöht die Maßnahme die Resilienz gegen Starkregen und sommerliche Überhitzung und leistet einen Beitrag zum Klimaschutz.

Nach einem umfangreichen Bodenaushub und der Wiederverfüllung mit speziellem Baumsubstrat sollen zwölf Fraxinus americana ‚Skyline`, eine robuste Eschenart mit einer leuchtend roten Herbstfärbung, gepflanzt werden. Unterpflanzt wird diese Baumreihe mit einer artenreichen, bienenfreundlichen Staudenmischung. Auch die Verkehrsinsel am Überweg wird entsiegelt und mit einem Sedumteppich begrünt. Insgesamt sollen 185m² entsiegelt und begrünt werden.

Ob und zu welchem Zeitpunkt eine zusätzliche Bewässerung der Bäume erforderlich ist, kann durch punktuell eingebaute Feuchtesensoren digital kontrolliert werden. Die Bewässerung kann so ressourcenschonend und für die einzelnen Standorte abgestimmt erfolgen.

Bildquelle: Lars Landmann

Projektstand In Umsetzung


Die südliche Rathausstraße in Wolfsburg wurde umgestaltet und dadurch deutlich aufgewertet. Der an der Stelle vorhandene Mittelstreifen wurde in den vergangenen Wochen entsiegelt und mit Stauden sowie zwölf Eschen begrünt. Das Projekt ist ein erster Baustein im Rahmen des Sofortprogramms „Perspektive Innenstadt!“, das jetzt in der Innenstadt kurzfristig realisiert wird. Hierbei sollen verschiedene Entsiegelungsvorhaben umgesetzt werden.
Die zwölf robusten Eschen (Fraxinus americana Skyline) werden eine leuchtende Herbstfärbung hervorbringen. Unter dieser Baumreihe gibt es eine artenreiche, bienenfreundliche Staudenmischung. Auch die Verkehrsinsel am Überweg wurde entsiegelt und mit einem niedrig wachsendem Pflanzensortiment, einem sogenannten Sedumteppich, begrünt.

Weitere Projekte Nachhaltigkeit

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Innenstadt-Kampagne

Innenstadt-Kampagne

Themenfeld:

Aufenthaltsqualität

Projektbudget:

82.000 Euro

Projektverantwortung:

WMG

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Marketing-Kampagne mit dem Titel „Ehrensache“ und dem Ziel, ein Bewusstsein für ein gemeinschaftliches Engagement für die eigene Stadt zu schaffen und Aufmerksamkeit auf die Kernthemen Sauberkeit, Sicherheit und Aufenthaltsqualität in der Porschestraße zu lenken.
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Projektbeschreibung Im Detail

Mit der Kampagne „Ehrensache!“ möchte die WMG in Zusammenarbeit mit der Stadt Wolfsburg und den Kampagnenpartnern Polizei, Wolfsburger Abfallwirtschaft und Straßenreinigung (WAS), Ordnungsamt und städtischen Geschäftsbereich Grün für die Themen Sauberkeit und Sicherheit in der Innenstadt sensibilisieren. Im Sinne des Leitgedankens #ZusammensindwirWolfsburg transportiert die Kampagne die Botschaft, dass das Verhalten aller entscheidend dafür ist, sich in der Innenstadt wohlzufühlen.
 Im Rahmen der Kampagne verwandelt sich die Porschestraße durch bunte, auffällige Brandings zur „Ehrenzone“. Zum offiziellen Start am 27. August 2022 präsentierten sich die Kampagnenpartner mit Mitmachaktionen für die Bürger*innen, zudem fand eine Reinigungsaktion mit Vertretern aus Wirtschaft und Politik statt. Auch in den sozialen Medien und im weiteren Stadtgebiet ist die Kampagne sichtbar – unter anderem über eine Plakatkampagne mit Mitarbeitern von Polizei, WAS, Geschäftsbereich Grün und Ordnungsamt, die gemeinsam mit Bürger*innen sowie Händlern und Gastronomen der Porschestraße als Models mitgewirkt haben.
Für das Teilprojekt wurde außerdem eine Landingpage eingerichtet: Aktuelle Informationen zu „Ehrensache!“ finden alle Interessierten unter www.ehrenzone-wolfsburg.de.

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Nach der Vorbereitungs- und Konzeptionsphase war am 27. August der offizielle Start der Kampagne. Seitdem ist die Porschestraße bis zum Kampagnenende – voraussichtlich Ende März 2023 – die Ehrenzone. Bis dahin werden verschiedene Aktionen auf die Schwerpunktthemen Sauberkeit und Sicherheit aufmerksam machen. Ein Großteil der geplanten Maßnahmen wurde bereits zum Kampagnenstart umgesetzt, zum Beispiel Beklebungen in der gesamten Porschestraße oder die Plakatkampagne, bei der bis voraussichtlich Ende September die Partner-Motive ausgespielt werden. Zudem wurde ein Container am Nordkopf im Look der Kampagne platziert, der als Info- und Selfiepoint sowie als temporäre Anlaufstelle für Polizei und Ordnungsamt dient.

Weitere Projekte Aufenthaltsqualität

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RS27705_Zitatgeber Thomas J. Mueller-Roesler (c) WMG Foto Nina Stiller (1)

Thomas J. Müller-Rösler Bereichsleiter Marketing

Mehrwegkonzept

Mehrwegkonzept

Themenfeld:

Nachhaltigkeit

Projektbudget:

35.000 Euro

Projektverantwortung:

WMG

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Entwicklung eines Konzepts zur Weiterentwicklung und zur Verstetigung von Pfandsystemen u.a. Machbarkeitsstudie zur Einbindung von Rückgabesystemen sowie einer Kampagne zum Thema Mehrweg.
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Projektbeschreibung Im Detail

Als durch den Wiederaufbaufond „REACT-EU“ finanziertes Förderprogramm unterliegt das Sofortprogramm der Vorgabe, dass mit 25% der Gesamtmittel die Erreichung von Klimaschutzzielen gefördert werden muss. WMG und Stadtverwaltung müssen mit den entwickelten Projekten diesem Ziel gerecht zu werden. Zur Umsetzung hat das Land Niedersachsen konkrete Fördergegenstände definiert, mit denen dem Ziel nachgekommen werden soll.

Förderfähig unter diesem Gesichtspunkt sind u.a. kommunale Konzepte für Mehrwegsysteme in der Gastronomie. Die Stadt Wolfsburg hat die Relevanz von Mehrwegsystemen zur Förderung von Umweltschutz und Nachhaltigkeit bereits 2018 erkannt und wurde erster Städtepartner der RECUP GmbH. In enger Zusammenarbeit mit der WMG und dem DEHOGA-Kreisverband Region Wolfsburg-Helmstedt sowie in Kooperation mit der WAS und der Autostadt wurde der RECUP-Mehrwegbecher mit zahlreichen Partnern und lokalem Motiv an den Start gebracht. 

Bildquelle: RECUP GmbH

Auch bei der Markteinführung der REBOWL, als flächendeckendes Pfandsystem für Mehrwegschalen, mit einer praktischen Größe für eine Vielzahl von Gerichten, ist die Stadt Wolfsburg Partner der ersten Stunde. Dabei eignet sich das System sowohl für die Mitnahme von Gerichten in der Mittagspause aus der innerstädtischen Gastronomie als auch für die in Zeiten der Pandemie stark nachgefragte Lieferung. Inzwischen konnten zahlreiche Gastronomen in Wolfsburg für das System gewonnen werden. Weitere Informationen zu RECUP und REBOWL sowie den Teilnehmenden Betrieben finden Sie hier oder unter www.mehrweg-wolfsburg.de.

Im Rahmen des Förderprojekts soll die Chance genutzt werden, das bereits angewandte Konzept weiterzuentwickeln und das Pfandsystem zu verstetigen, um hiermit sowohl einen Beitrag zur Ressourcenschonung zu leisten als auch der Nachhaltigkeit der lokalen Gastronomie zu fördern. Durch die Erweiterung des Mehrwegkonzeptes wird ergänzend zur Einführung und Erweiterung intelligenter Abfallsysteme in der Innenstadt ein Beitrag zur Abfallreduzierung geleistet. Zur weiteren Verstetigung ist eine Evaluierung des Systems und die Erweiterung des bestehenden Mehrwegkonzeptes durch verschiedene Maßnahmen vorgesehen.

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Zur Verstetigung und Weiterentwicklung der Mehrwegstrategie in Wolfsburg wird derzeit eine Befragung von Führungskräften und Mitarbeiter*innen zur Nutzung von Mehrwegangeboten im betrieblichen Umfeld durchgeführt. Der Fokus liegt dabei auf der Wolfsburger Innenstadt und den dort ansässigen größeren Unternehmen und Institutionen. Die Führungskräfte-Befragung zur Nutzung von Mehrwegangeboten im betrieblichen Umfeld wurde bereits abgeschlossen. Anknüpfend an die Umfrage läuft aktuell die Befragung der Mitarbeiter*innen. Die Ergebnisse werden voraussichtlich im Herbst 2022 vorliegen.

Weitere Projekte Nachhaltigkeit

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Wolfsburger Wohnzimmer

Wolfsburger Wohnzimmer

Themenfeld:

Nutzungsmix

Projektbudget:

250.000 Euro

Projektverantwortung:

Stadt – GB Schule

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Die Wolfsburger Innenstadt soll attraktiver werden für Studierende, Auszubildende, Kreative und junge Erwachsene. Um den Hochschulstandort Wolfsburg zu stärken und gemeinsam mit der Ostfalia Hochschule eine Strahlkraft in die Innenstadt zu entwickeln, wird der Campus auf dem Grundstück Poststraße 11-15 weiterentwickelt. Entstehen soll dort ein „Wohnzimmer für Wolfsburg“, ein Ort zum Leben, Lernen, Zusammenarbeiten, der auch Treffpunkt und Aufenthaltsort mit diversen öffentlichen, halböffentlichen und auch konsumfreien Nutzungsangeboten sein kann!
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Projektbeschreibung Im Detail

Die Stadt Wolfsburg, vertreten durch den Geschäftsbereich Schule, beabsichtigt mit dem Projekt Wolfsburger Wohnzimmer den Hochschulstandort Wolfsburg zu fördern und in der Innenstadt sichtbarer zu machen. Nahe der Porschestraße soll ein studentisches Zentrum mit Strahlwirkung in die Innenstadt entstehen. Dieser Ort soll mit einer attraktiven alternativen Ausstattung Identifikationspunkt für Studierende und die junge Szene sein. Hierfür soll zunächst eine Machbarkeitsstudie erstellt und ein Konzept für Placemaking entwickelt werden. Beteiligungen und ein Bekanntmachen des Ortes sind in Form von Pop-Up-Aktionen geplant. Nach erfolgreicher Ausschreibung sollen ersten Aktionen im Sommer/Herbst 2022 erfolgen.

Bildquelle: ©Stadt Wolfsburg (Luftbildrechte)

Unter dem Leitgedanken “Raum auf Zeit – Ort der Entwicklung“ soll das Wolfsburger Wohnzimmer

  • einen besonderen Lebensraum schaffen, für das Leben einer neuen Generation von Studierenden in einem architektonisch, technisch, ökologisch und ökonomisch optimierten System 
  • ambitionierten Talenten die Möglichkeit bieten, während der Studienzeit an einem besonderen Ort zu leben, zu lernen, zusammen zu arbeiten und dabei persönlich zu reifen
  • Wohnen, Kultur, Soziales, Handel und Gastronomie in einem Projekt vereinen als ein Zukunftsmotor für die Innenstadt
  • Studierende der Ostfalia, der Ecole 42 in der Markthalle und die Stadtgesellschaft miteinander verbinden
  • einer alternative Szene in der Innenstadt einen Ort anbieten, der Menschen anzieht, und damit einen Ort der Begegnung, des kreativen Gestaltens, des Austausches und der Identifikation schaffen
  • den Hochschulstandort mit Strahlkraft in die Innenstadt/Porschestraße stärken.

Möglichkeiten der Beteiligung sollen zudem über niedrigschwellige digitale Angebote geschaffen werden.

Am Ende des Prozesses sollen in konzentrierter, anschaulicher Form Handlungsoptionen, Maßnahmen und Empfehlungen beschrieben werden, welche die Innenstadt nachhaltig beleben und aufwerten. Diese sollen die Stadt mittel- und langfristig dabei unterstützen, eine zukunftsfeste, belebte und frequentierte Innenstadt zu gestalten. Klares Ziel ist es hierbei auch anschließend an diese konzeptionelle Vorarbeit in die konkrete Umsetzung zu gelangen und eine stetige Auseinandersetzung mit der Innenstadt in Verwaltung, Politik und Gesellschaft zu verankern. Für die Innenstadtentwicklung der Stadt Wolfsburg ist die Stärkung des Hochschulstandortes zukunftsweisend. Der entscheidende Standortvorteil der Ostfalia Hochschule mit seinen ca. 3.000 Studierenden ist die Nähe zur zentralen Einkaufsstraße Porschestraße. In unmittelbarer Nachbarschaft befindet sich des Weiteren die innovative Markthalle, ein digitales Zentrum mit der neuen Programmierschule Ecole 42, der künftig weitere 700 Studierenden angehören. Der Bahnhof ist fußläufig in wenigen Schritten erreichbar.

Um Synergien zu schaffen und junges urbanes Leben in der Innenstadt zu fördern sind im Projekt Wolfsburger Wohnzimmer sowohl Aufenthaltsflächen mit gastronomischem Angebot, Flächen für Veranstaltungen oder alternative Geschäftsideen denkbar. Ein gastronomisches Angebot, welches sich zur Porschestraße hin öffnet, kombiniert mit kleiner Bühne für Veranstaltungen mit Clubhouse-Charakter würde einem zusätzlichen Bedarf gerecht werden.  Eine kleine Ladenzeile im Erdgeschoss zum Beispiel mit einem Nachhaltigkeitsladen, Secondhand-geschäft, Fahrradwerkstatt oder Repair-Café wären als Ergänzung denkbar. Diese alternativen Angebote könnten durch Initiativen, die Lebenshilfe oder der Volkshochschule angeboten werden. Auch ein Kinderbetreuungsangebot sowohl für Studierende als auch für Lehrende wäre möglich. In den Obergeschossen sollen Wohnungen mit gemeinsamen Aufenthalts- und Arbeitsflächen mit entsprechender digitaler Ausstattung vorrangig für Studierende entstehen.

Das Projekt soll auf dem Grundstück Poststraße 11-15 umgesetzt werden. Da die Fläche in 2022 als unbedingt notwendige Baustelleneinrichtungsfläche benötigt wird, können dort allerdings keine Pop-Up-Aktionen stattfinden. Hierfür steht in diesem Jahr das etwa 100m entfernte Grundstück Bahnhofspassage 6 zur Verfügung.

 

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Um ein geeignetes Planungsbüro für die Machbarkeitsstudie und das Placemaking zu finden, wird derzeit eine Ausschreibung vorbereitet. Nach Vorliegen der Ausschreibungsergebnisse wird eine Jury bestehend aus Vertretenden der Stadt Wolfsburg, der Ostfalia und Jugendlichen über den Gewinner entscheiden.

Das Placemaking-Verfahren wird von der STADTDENKEREI durchgeführt: www.die-stadtdenkerei.de. Das Aktionsprogramm findet in der Zeit vom 01. – 04. und vom 21. –24. September statt.

Am Samstag, den 24. September findet ab 15 Uhr ein Straßenfest in der Poststraße 11-15 statt, bei dem die Ideen der Beteiligungen vorgestellt werden.

Weitere Projekte Bildung

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Kunst in der Porschestraße

Kunst in der Porschestraße

Themenfeld:

Kultur

Projektbudget:

200.000 Euro

Projektverantwortung:

Stadt –GB Kultur

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Maßnahmen zur Inszenierung und Etablierung von Kunst in der Porschestraße als Element einer lebendigen Innenstadt
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Projektbeschreibung Im Detail

Im städtischen Kontext können Kunst und Kultur zur gesellschaftlichen Identifikation, kommunikativen Attraktivität und zu einem Stadterlebnis mit hoher Aufenthaltsqualität beitragen.

Zur Erlebbarkeit von analoger und digitaler Kunst in der Porschestraße gilt es zunächst ein Konzept zu entwickeln. Dieses soll klären, in welcher Art und Weise Kunst und ihre Vermittlung Impulse für die Attraktivierung und Belebung der Innenstadt geben können.

Parallel dazu werden Maßnahmen zur Inszenierung und Etablierung von Kunst in der Porschestraße als Element einer lebendigen Innenstadt erprobt.

Ziel ist eine nachhaltige Strategie für Kunst im öffentlichen Raum in der Wolfsburger Innenstadt sowie die Schaffung von Synergien durch eine Vernetzung lokaler Akteur*innen aus Kunst und Kultur. Mit diesem Projekt werden zugleich Ergebnisse eines strukturierten Mitwirkungs- und Beteiligungsprozesses (Kulturentwicklungsplan) und kulturpolitische Wünsche umgesetzt.

Bildquelle: WMG

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Zur Ermittlung der Grundlagen und der Bedarfe der unterschiedlichen Akteur*innen vor Ort wurde eine Agentur mit Erfahrung in urbaner künstlerischer Praxis beauftragt.

Erste Aktivitäten sind im 3. Quartal 2022 geplant. Die Zusammenführung von Wissensproduktion und künstlerischen und soziokulturellen Formaten, die sich aus den ermittelten Bedarfen ableiten, erfolgt im Frühjahr 2023.

Für September bis März sind neben einer Mitmach-Konferenz viele kleinere Aktionen in der Porschestraße angedacht. Bis Mai 2023 sollen eine Studie und ein Konzept zur Attraktivierung der Innenstadt durch niedrigschwellige und partizipative Angebote und Erlebnisse von Kunst entwickelt werden. Zur Ermittlung der Grundlagen und der Bedarfe der unterschiedlichen Akteur*innen vor Ort wurde eine Agentur mit Erfahrung in urbaner künstlerischer Praxis beauftragt.

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Stärkung des Citymanagements

Stärkung des Citymanagements

Themenfeld:

Organisation

Projektbudget:

110.000 Euro

Projektverantwortung:

WMG/Stadt

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Schaffung von zwei befristeten Stellen zur Unterstützung des Citymanagements, zur Initiierung und Begleitung von Projekten zur Stärkung der Innenstadt sowie zur Vernetzung von Innenstadtakteuren.
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Projektbeschreibung Im Detail

Zur Unterstützung bei der Umsetzung und Steuerung der Innenstadtentwicklung sowie Begleitung der weiteren Förderprojekte soll das Citymanagement personell für die gesamte Laufzeit des Förderprogramms verstärkt werden. Das Sofortprogramm „Perspektive Innenstadt!“ sieht Personalkosten zur Stärkung des Innenstadtmanagements als konkreten Fördergegenstand vor. In der Fördersumme inbegriffen ist zudem die Ausstattung der Mitarbeiter*in mit Hard­ und Software. Die Förderung bestehender Stellen ist nicht förderfähig, somit soll im Rahmen des Projekts eine neue
Stelle geschaffen werden, welche jedoch nur im Stellenplan der Stadtverwaltung und nicht direkt im Citymanagement der WMG förderfähig ist. Schwerpunktmäßig wird diese jedoch bei der WMG verortet sein. Gleichzeitig soll eine direkte Schnittstelle zwischen der Wirtschaftsförderung der WMG und der Stadtverwaltung geschaffen werden.

Die Aufgabenschwerpunkte liegen auf der Initiierung und Begleitung von Maßnahmen zur Attraktivierung der Wolfsburger Innenstadt – u.a. der weiteren Teilprojekte sowie der Vernetzung von Innenstadtakteuren, um eine gemeinschaftliche Positionierung des Standortes Innenstadt sicherzustellen. Eine weitere Verantwortlichkeit ist die Unterstützung bei der Antragstellung zur Einholung von weiteren Fördermitteln, wie die Strategieentwicklung für die Bewerbung für das
Förderprogramm „Resiliente Innenstädte“

Bildquelle: ©WMG Wolfsburg, Foto: Janina Snatzke

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Mit Frau Schack konnte zu Februar eine Stelle besetzt werden. 

Weitere Projekte Organisatorisches

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Erste Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung

Erste Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung

Themenfeld:

Aufenthaltsqualität

Projektbudget:

220.000 Euro

Projektverantwortung:

Stadt Wolfsburg, Geschäftsbereich Grün

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Investive Maßnahmen zur Steigerung der Aufenthaltsqualität, Schaffung von Spiel-, Ruhe – und Erholungszonen
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Projektbeschreibung Im Detail

Übergeordnetes Ziel des Sofortprogramms ist es, das „mehr Menschen mehr Zeit in der Wolfsburger Innenstadt verbringen“. Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und zur Erhöhung der Verweildauer sollen an besonders geeigneten Standorten zusätzliche Spiel-, Ruhe- und Erholungszonen zunächst temporär geschaffen werden. Räumlicher Schwerpunkt ist die zentrale Achse der Porschestraße.

Um auch für die jüngere Generation mit Ihren Eltern weitere Anreize in der Innenstadt zu bieten und die bestehenden Spielangebote gezielt zu ergänzen, soll ein mobiles Ensemble von Spielgeräten zur Freizeitgestaltung zur Verfügung gestellt werden. Darüber hinaus sollen mit diesem Projekt zusätzliche mobile Sitz- und Relaxangebote in unterschiedlichen Ausführungen beschafft und aufgestellt werden.

Alle Maßnahmen zur Aufenthaltsqualität werden durch das Arrangieren von Mobilen Grün flankiert. Je nach Standort und Art der Verwendung werden Pflanzgefäße mit Bäumen bzw. Sträuchern oder Pflanzsäulen mit den Sitz- und Spielangeboten kombiniert. Sie können auch als lineare Elemente eingesetzt werden, die als Leitelement zur Identifikation des Ortes und zur Steigerung der Aufenthaltsqualität beitragen. Die Baumplantener sind mit Kleinbäumen bepflanzt und erhalten zusätzlich eine blühreiche Unterpflanzung. Die Strauchplantener sollen mit Solitären, aber auch mit einer Stauden-Kleinsträucher-Komposition bepflanzt werden. Die Pflanzenauswahl verfolgt neben dem Blühaspekt auch den Aspekt des Klimawandels und der Bienen- und Insektenfreundlichkeit.

Geschaffen werden sollen mehrere kleine Standorte, die alle Altersgruppen zum Verweilen, zur Kommunikation, zum Ausruhen und zum sozialen Miteinander einladen sollen. Mit der zusätzlichen Begrünung soll die Gestaltqualität der Porschestraße bzw. der Innenstadt erhöht und durch Verdunstung und Verschattung gleichzeitig zu mikroklimatischen Verbesserungen beigetragen werden. Durch die Pflanzenauswahl wird überdies ein Beitrag zur Bienen- und Insektenfreundlichkeit geleistet.

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Zur Steigerung der Aufenthaltsqualität und zur Erhöhung der Verweildauer hat die Stadt zusätzliche Spiel-, Ruhe- und Erholungszonen an ausgewählten Standorten geschaffen. Die räumliche Schwerpunktsetzung der einzelnen Elemente basiert auf den Ergebnissen der PSPL-Studie. Die konkrete Verortung erfolgte in kurzfristiger Abstimmung mit dem politischen Beirat und VertreterInnen des Ortsrates.

Bereits vor Ostern wurden erste grüne Elemente im Bereich phaeno und Hauptbahnhof aufgestellt. Temporär wird der Bereich mit fünf 1,60 m breiten Plantenern aufgewertet, die mit Zieräpfeln und abwechslungsreichen Stauden bepflanzt sind. Auch am Nordkopf und in der mittleren Porschestraße wurden weitere Elemente aufgestellt. Darüber hinaus wurde das bestehende Spielangebot am Nordkopf um zwei temporäre Spielcontainer, sogenannte Kukuk-Boxen, ergänzt. Gemeinsam mit mobilen Sitz- und Relaxangeboten soll das Ensemble vor allem die jüngere Generation mit ihren Eltern einen Anreiz bieten und zukünftig zum Spielen, Klettern, Rutschen und Entspannen einladen. Im Bereich Porschestraße Mitte wurden anhand mobilen Grüns vorhandene Standorte aufgewertet. Die selbstgebauten Pflanzgefäße sind mit Kleinbäumen oder Sträuchern und einer blühreichen Unterpflanzung versehen. Mit der zusätzlichen Begrünung soll die Gestaltqualität der Porschestraße und der Innenstadt erhöht und durch Verdunstung und Verschattung gleichzeitig zu mikroklimatischen Verbesserungen beigetragen werden. Durch die Pflanzenauswahl wird überdies ein Beitrag zur Bienen- und Insektenfreundlichkeit geleistet.

Auf dem Hollerplatz am Südkopf wurden zwölf weitere Sitzmöbel und Pflanzen aufgestellt. Sie sorgen somit für mehr Aufenthaltsqualität im Kulturquartier in der südlichen Porschestraße. Die farbenfrohen sogenannten Enzos laden zum Verweilen oder Ausruhen ein. Die Hofmöbel sind eine Weiterentwicklung der Enzis, die seit fast 20 Jahren ein Publikumsmagnet im Wiener MuseumsQuartier sind.

Zur Bewertung der Maßnahmen wurden Bodenaufkleber und Etiketten am Sitzmobiliar und dem mobilen Grün angebracht. Mit Hilfe eines QR-Codes konnte bis zum 15. September direkt für das einzelne Element abgestimmt werden.

Weitere Projekte Aufenthaltsqualität

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Studie zum öffentlichen Raum und öffentlichem Leben

Studie zum öffentlichen Raum und öffentlichem Leben

Themenfeld:

Aufenthaltsqualität

Projektbudget:

100.000 Euro

Projektverantwortung:

Stadt Wolfsburg, Stabsstelle Sonderplanungen

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Durchführung einer Studie als Grundlage für kurzfristige Maßnahmen zur Attraktivierung des öffentlichen Raumes in der Innenstadt.
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Projektbeschreibung Im Detail

Bei der kritischen Auseinandersetzung mit der Porschestraße ging es in der Vergangenheit stets um städtebauliche oder hochbauliche Defizite. Gewohnheitsmäßig wurden diesen mit langfristigen planerischen Überlegungen und baulichen Maßnahmen begegnet. Der abstrakte Begriff der Urbanität wird jedoch v.a. auch von der Aktivität der Menschen in einer Stadt bestimmt. Ob ein Stadtraum gut funktioniert lässt sich daran erkennen, wie vielfältig und aktiv das öffentliche Leben ist.

Um kurzfristig eine Grundlage zur Attraktivierung des öffentlichen Raum zu erhalten und darauf aufbauend andere Maßnahmen im Förderprogramm abzuleiten, hat die Stadt Wolfsburg im Juli 2021 eine Marktabfrage durchgeführt. Anschließend konnte das Kopenhagener Büro Gehl mit einer Studie zum öffentlichen Raum und öffentlichem Leben beauftragt werden. Ziel ist es – kurzfristig und dennoch empirisch belegt – ungenutzte Potenziale und Handlungsfelder zu identifizieren und konkrete, leicht umsetzbare Maßnahmen abzuleiten, die idealerweise noch mit dem Sofortprogramm umgesetzt werden sollen. Diese Lösungsansätze können langfristige Entwicklungen und Planungen mithilfe temporärer Projekte überbrücken.

Bildquelle: Gehl Architects Kopenhagen

Das interdisziplinär arbeitende Büro Gehl geht bei der Planung und Analyse von Städten stets vom Menschen aus und führt seit mehr als zwei Jahrzenten Public- Space-Public Life-Analysen (PSPL). durch. Eine PSPL-Studie liefert empirische Erkenntnisse und Argumente für die Verbesserung des öffentlichen Raumes. Es handelt sich hierbei um eine anerkannte Methode, die in zahlreichen Städten weltweit durchgeführt wurde und daher einen breiteren Vergleich und Kontextualisierung städtischer Trends ermöglicht. Auch die breite Öffentlichkeit erhält durch Teilhabe eine neue Perspektive auf den öffentlichen Raum und das öffentliche Leben im eigenen Alltag.

Das Team von Gehl besuchte Wolfsburg vom 22. bis 25. September 2021, um die PSPL-Studie gemeinsam mit der Stadt Wolfsburg und der WMG durchzuführen. Grundlage der Studie sind konkrete Zählungen und Beobachtungen, die Muster in Fortbewegung und Aufenthalt der Menschen im öffentlichen Raum aufzeigen. Die Erhebung der Daten erfolgte mithilfe der „Public-Life-App“ an einem Wochentag und einem Tag am Wochenende. Teil der Analyse waren zudem vier Workshops mit wichtigen Stakeholdergruppen unter ihnen der Handels- und Tourismusbeirat sowie der Jugendbeirat.

 

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Anfang Mai 2022 wurden die Ergebnisse der Analyse der Öffentlichkeit präsentiert. Hierauf aufbauend wurden bereits direkt einzelne, ebenfalls geförderte Maßnahmen zur Attraktivitätssteigerung, wie die Schaffung von Spiel-, Ruhe- und Erholungszonen entlang der Porschestraße, umgesetzt. Darüber hinaus bietet die Studie die Möglichkeit, einen Dialog mit der Öffentlichkeit zu initiieren.

Weitere Projekte Aufenthaltsqualität

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Fortschreibung des Einzelhandels-und Zentrenkonzeptes

Fortschreibung des Einzelhandels-und Zentrenkonzeptes

Themenfeld:

Nutzungsmix

Projektbudget:

55.000 Euro

Projektverantwortung:

WMG

Projektstatus:

In Umsetzung

Kurzbeschreibung:
Fortschreibung des zentralen Steuerungsinstruments der Einzelhandelsentwicklung mit dem Schwerpunkt des zentralen Versorgungsbereichs Stadtzentrum, inkl. einer Bestandsanalyse, vertiefender Untersuchungsmethoden und Handlungsempfehlungen.
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Projektbeschreibung Im Detail

Der Handel und dessen durch die Pandemie stark an Geschwindigkeit gewonnener Strukturwandel stehen im Zentrum der Diskussion um die Zukunft und die künftig prägenden Funktionen der Innenstädte. Mit der Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes unter Federführung der WMG wird das Ziel verfolgt, mögliche Entwicklungsperspektiven und Handlungsnotwendigkeiten aufzuzeigen und relevante städtebauliche Strukturen, wie die der Innenstadt, zu schützen. Das Konzept stellt die strategische Grundlage zur Beurteilung und Orientierung im Rahmen der Bauleitplanung dar und schafft damit den Rahmen für Planung und Investition in der Innenstadt.

Die Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzepts umfasst dabei zunächst eine Analyse des Ist-Zustandes inkl. einer Bewertung der Standorte anhand von erhobenen Daten zum Einzelhandelsbestand unter Einbezug sozioökonomischer Rahmenbedingungen. Daran schließt die Feststellung von Versorgungsdefiziten und das Aufzeigen von möglichen Entwicklungsperspektiven an. Für die Analyse wird zudem eine Kundenherkunftserhebung unter Mithilfe des innerstädtischen Handels als auch eine Passanten- bzw. Online-Befragung der Wolfsburger*innen mit dem Schwerpunkt Innenstadt durchgeführt. 

Abgrenzung und Gliederung des zentralen Versorgungsbereichs Innenstadt sowie Nutzungskartierung im Einzelhandels- und Zentrenkonzept der Stadt Wolfsburg 2015/2016

Quelle: BBE Standort- und Kommunalberatung Münster, eigene Erhebung und Darstellung; Kartengrundlage: Auszug aus den Geobasisdaten der Niedersächsischen Vermessungs- und Katasterverwaltung, © 2015 Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen (LGLN)

Im Anschluss erfolgt eine Auseinandersetzung mit den konkreten Steuerungsinstrumenten. Hierzu zählt die Abgrenzung von Bereichen in denen Handel sich vorwiegend entwickeln bzw. ansiedeln sollte, wie insbesondere der Innenstadt (sog. zentrale Versorgungsbereiche). Darauf aufbauend erfolgt die Definition von Angeboten bzw. Waren, welche sich im Wesentlichen in der Innenstadt, in den Stadtteilen von Fallersleben und Vorsfelde oder lokalen Zentren wie dem Detmeroder Markt wiederfinden sollten, die sog. Wolfsburger-Sortimentsliste. Dem gegenüber stehen jene Angebote und Waren, wie Gartenartikel oder Baumaterialien, die vorzugsweise in Randlagen angeboten werden sollten. Zuletzt werden Grundsätze und Ansiedlungsregeln definiert, welche unter Einbezug der zentralen Versorgungsbereiche sowie der Sortimentsliste Leitlinien für konkrete Bauvorhaben und langfristige Planungen darstellen. Sie dienen damit Politik und Verwaltung bei der fundierten Bewertung von Vorhaben und bieten Investoren gleichzeitig Planungssicherheit.

Die Wolfsburger Innenstadt stellt in Wolfsburg den ranghöchsten zentralen Versorgungsbereich dar und besitzt somit die höchste Schutzwürdigkeit in der Verfolgung des Ziels des Erhalts und Entwicklung zentraler Versorgungsbereiche. Die gezielte Auseinandersetzung mit der Einzelhandelsentwicklung und dessen etablierten Steuerungsinstrumenten, unter Einbezug aktueller Großvorhaben in der Innenstadt, wie die der BraWo Volksbank oder seitens Signa, im Rahmen der Fortschreibung, steht somit im direkten Zusammenhang mit der Aufstellung bzw. Überarbeitung des Entwicklungskonzeptes. Sie bildet folglich eine zentrale konzeptionelle Grundlage für die Innenstadtentwicklung, dessen Ergebnisse direkt in den Prozess des Entwicklungskonzeptes Innenstadt eingebracht werden.

Zur Fortschreibung des Einzelhandels- und Zentrenkonzeptes wurde das Fachbüro Stadt + Handel beauftragt, das über weitreichende Erfahrungen mit der Entwicklung von Innenstädten ebenso wie den Vorgaben des Landesraumordnungsprogramms verfügt. Im Rahmen der Fortschreibung findet ein Austausch auf Arbeitskreis-Ebene statt, wobei innenstadt- und handelsrelevante Akteure aktiv in den Fortschreibungsprozess eingebunden werden. Zentrale Ergebnisse werden zudem in die entsprechenden Ausschüsse eingebracht.

Projektstand Aktuell in Umsetzung

Das Büro Stadt+Handel wertet aktuell die bereits im Sommer 2021 durch den Gutachter GMA erhobenen Einzelhandelsbestandsdaten sowie die für die Entwicklung des Handelsstandorts Wolfsburg wichtigen sozioökonomische Daten etc. aus. Erste Erkenntnisse werden im Arbeitskreis und den politischen Gremien im ersten Quartal 2022 vorgestellt und diskutiert.

Weitere Projekte Nutzungsmix

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Prozesssteuerung Entwicklungskonzept Innenstadt